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<pre>Quoten Stand vom 27.2.2019, 10:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Bei derzeit nur einem Zähler Rückstand auf das rettende Ufer haben die Franken den Klassenerhalt zwar unmittelbar in Reichweite. Da Verfolger Darmstadt allerdings ebenfalls nur einen Zähler hinter den fürthern rangiert, ist für die Buric-Elf von Klassenerhalt bis direktem Abstieg noch alles möglich.  <p>  Frings: „Vom direkten Wiederaufstieg zu reden ist absoluter Schwachsinn. Wir haben sicherlich eine gute Mannschaft, die sich nicht zu verstecken braucht – aber wir haben auch 14 neue Spieler, die es einzubauen gilt. Das wird seine Zeit brauchen.“ <p> Mit acht erzielten Treffern stellt der Aufsteiger nämlich den besten Angriff der Liga und gleichzeitig mit bereits sieben Gegentreffern die schlechteste Abwehr. <p>  Christopher Buchtmann (Schambeinreizung), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Waldemar Sobota (Fersenverletzung) und Ryo Miyaichi (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) stehen allesamt für das Heimspiel nicht zur Verfügung.  </pre>


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<pre>Als derzeitiger Tabellenvorletzter benötigt die Spielvereinigung allerdings wie gehabt jeden Zähler und muss alles daran setzen, um gegen klar favorisierte Berliner für eine Überraschung zu sorgen.  <p> Mittlerweile tragen über 370 torlose Minuten ihren entscheidenden Anteil dazu bei, dass der Revier-Klub als offensivschwächster Zweitligist in Erscheinung tritt; letztmals war dem Verein für Ballspiele somit vor langen fünf Spieltagen ein Torerfolg geglückt.  <p>  Mit weiteren Erfolgen könnten sich die Kieler mit der Bestmarke der erfolgreichsten Hinrunde eines Zweitligaaufsteigers in die Geschichtsbücher eintragen. Derzeit liegt der Rekord beim SSV Ulm 1846. In der Spielzeit 98/99 kamen die Ulmer unter einem gewissen Ralf Rangnick nach 18 absolvierten Spieltagen auf stolze 37 Zähler. <p> Die vergangenen fünf Duelle verloren die Regensburger in Folge und konnten dabei insgesamt nur zwei eigene Treffer erzielen. Immerhin: Am vierten Spieltag musste sich der SSV gegen noch wesentlich besser aufgelegte Störche „nur“ mit 1:2 geschlagen geben. <p>  Vor dem Duell mit Dynamo Dresden spricht zudem die bis hierhin unter Beweis gestellt Heimstärke klar für die Kieler. Von den ersten sechs Heimspielen konnte Holstein vier für sich entscheiden und stellt damit hinter Tabellenführer Fortuna Düsseldorf aktuell die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga.  </pre> 


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<pre> Der gefühlte Dreier gegen die Hauptstädter lässt den MSV darauf hoffen, dass es gegen Aue nun endlich auch zum ersten richtigen Erfolgserlebnis in der Heimat reicht — wenngleich auch die Bilanz der Sachsen nur bedingt zu diesem Vorhaben zu passen scheint.  <p> Denn obwohl die Heidenheimer nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Kaiserslautern nur zwei Punkte Vorsprung auf den Vorletzten aus fürth haben, können die Baden-Württemberger nicht mehr direkt absteigen.  <p>  Selbst gegen schwächelnde Zebras dürften die Roten Teufel deswegen am 28. Spieltag vor einer äußerst schwierigen Herausforderung stehen. <p>  Dazu gab Leitl seiner Mannschaft neues Selbstvertrauen. Er überzeugt auch mit selbstbewussten Ansagen. Vor dem Gastspiel in Nürnberg sagte er: „Wir wollen und werden dort gewinnen.“ Gesagt, getan. <p>  Bei Dynamo müssen Sören Gonther und Pascal Testroet aufgrund von Kreuzbandverletzungen passen. Philip Heise erlitt vor zwei Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel und steht für die Partie wohl nicht im Kader.  </pre>


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<pre> Nach der Heimniederlage gegen Holstein Kiel zeigte sich Jahn Regensburg am vergangenen Spieltag gut erholt und siegte mit 3:1 in Heidenheim. Mit dem zweiten Saisonsieg hat sich das Team von Achim Beierlorzer endgültig in die Saison gekämpft und rangiert nach Schwierigkeiten zu Saisonbeginn mittlerweile im unteren Tabellenmittelfeld.  <p> Nach dem siebten Platz in der Hinrundentabelle haben sich die Sandhäuser auch in der Rückrunde auf einem soliden Niveau eingependelt.   <p> Mit erst 14 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern stellen das Team allerdings die drittschlechteste Auswärtsoffensive der Liga. <p>  Denn nur der SC Paderborn ließ in dieser Zweitliga-Saison weniger gegnerische Großchancen zu (35) als Hannover 96 (46) und Arminia Bielefeld (47). Zudem war die Nullnummer der Niedersachsen gegen Dresden aus der Vorwoche ausgesprochen zäh.  <p> Die anhaltende Verletztenmisere ist fraglos mitverantwortlich für die Sandhäuser Ergebniskrise. Wir gehen daher davon aus, dass der SVS auch gegen Bielefeld große Probleme damit bekommt, vor heimischer Kulisse tatsächlich dominant aufzutreten.  </pre>


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<pre> Mit Kaiserslautern reist allerdings ein Gast an, der selbst von den bisherigen elf Auswärtspartien im Unterhaus nur eine gewinnen konnte (3U, 7N). Lediglich Schlusslicht Osnabrück hat weniger Auswärtssiege als der FCK, nämlich keinen. Bei den Roten Teufeln hat der Trainerwechsel zu Friedhelm Funkel bislang nicht gefruchtet.  <p> Bei Union fallen Akaki Gogia (Bänderriss im Sprunggelenk), Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) aus.  <p>  Trotz der Tatsache, dass St. Pauli noch ungeschlagen ist, beträgt der Vorsprung des Tabellenführers auf den Verfolger und kommenden Gegner nur drei Punkte. Schuld daran sind die schon sechs Punkteteilungen. Damit sind die Kiezkicker die Remiskönige der Bundesliga. <p>  Nach der 1:3-Niederlage am letzten Spieltag gegen St. Pauli rangiert das Team von Uwe Neuhaus nur noch auf dem 1Tabellenplatz und muss den Blick fraglos nach hinten richten. Bei einer weiteren Niederlage in Sandhausen würde der Ost-Klub sogar wieder in ernstere Abstiegsnöte geraten.  <p> Freitag, 20. Mai 2016 um 19:10 Uhr – Relegation Liga gegen Liga – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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